Sucht ab 65

Die Statistiken zeigen es: um die Lebenszeit von 65 Jahren herum findet bei vielen Menschen eine deutliche Veränderung der Konsumgewohnheiten von Alkohol und anderen psychisch wirksamen Substanzen statt. Generell gilt, dass z.B. beim Älterwerden die gleiche Alkoholmenge eine zunehmend stärkere Wirkung zeigt.

Die lästigen und schönen Begleiter des Älterwerdens
Die natürliche Veränderung des Schlafbedarfes und des Schlafrhythmus mit mühsamen Folgen, andere lästige Beschwerden aller Art und bisher nie dagewesene freie Zeiten erklären, warum Pensionierte ihrer Lebenszufriedenheit und dem verdienten angenehmen Ruhestand etwas nachhelfen: mit Alkohol, Medikamenten, Cannabis oder anderen psychisch wirksamen Substanzen, ärztlich verschrieben oder auch nicht. Dies ist weiter nicht tragisch, so lange es massvoll erfolgt und die Gesundheit anderer (z.B. im Strassenverkehr), oder die Beziehungen zum Partner/zur Partnerin, zu Geschwistern, Söhnen und Töchtern sowie Enkeln und Enkelinnen nicht belastet werden.

Lebensweisheiten und Fakten
Vielleicht liegen Ihnen Angehörige in den Ohren, die behaupten, Sie hätten Ihren Alkohol- oder Medikamentenkonsum nicht im Griff! Bleiben sie gelassen und machen Sie sich noch weiser, als Sie schon sind!
Wenn jemand anders oder Sie selber über Ihre veränderten Konsumgewohnheiten besorgt sind, finden Sie auf dieser Website alle grundlegenden Informationen, um einen Schritt weiter zu kommen. Prinzipiell gilt, dass alles, was hier geschrieben steht, auch auf ältere Menschen zutrifft; wägen Sie jedoch zusätzlich ab, dass es im Alter Faktoren gibt, welche einen scheinbar harmlosen Substanzkonsum zum Problem machen können (z.B. ärztlich verschriebene Medikamente plus Alkohol oder verminderte Seh- oder Hörleistung plus Alkohol usw.).

Behandeln, lohnt sich das noch?
Wer sich Gedanken macht darüber, selber eine Behandlung zu beginnen oder wer sich über den Zustand seines Angehörigen Sorgen macht, findet ebenfalls auf dieser Webseite die passenden Angebote und es gibt absolut keine Alterslimite für den "Einstieg zum Ausstieg" im Via: die älteste bisher erfolgreich bei uns behandelte Person war 72-jährig. Vielleicht brechen Sie diesen Rekord! Rufen sie mich an: 027 933 13 33, Ulrich Gerber, Direktor Via Gampel, oder senden Sie ein Mail oder lassen Sie sich per Mail anonym beraten.  Entscheidend ist nicht Ihr Jahrgang, sondern Ihre Veränderungsmotivation, Ihr Wunsch, die eigene Lebensqualität zu verbessern.

Da Sie schon daran sind, sich im Internet über das Thema Sucht und Älterwerden zu informieren, empfehlen wir nach dem Studium unserer Website im Weiteren den Klick auf die ZüFAM-Website >>hier   oder auf die Website "alterundsucht" >>hier